Geschichte von Voigdehagen

 

Die Geschichte dieses kleinen Ortsteils ist sehr, sehr eindrucksvoll. Mit großem Erstaunen sind wir durch die Geschichte des Ortes gereist. Wir freuen uns nun, Sie daher auf einen Ausflug mitzunehmen. Voigdehagen wurde bereits 1282 urkundlich erwähnt, damals noch als Vogedehagen. Die heutige Schreibweise erhielt der kleine Ort erst 1823.

Die Voigdehäger Kirche war die Mutterkirche der Stralsunder Pfarrkirchen, hatte also eine enorme Ausstrahlungskraft und von hier aus wurde maßgeblich Einfluss auf die Stadt Stralsund ausgeübt.

Karte von 1692 (Archiv Rolf J. Richter)

Bis 1928 war Voigdehagen auch selbständig, wenn auch zahlreiche Flächen zur Stadt Stralsund gehörten, welche diese schon seit 1290 erworben hatte. In dem Jahr 1928 war es dann soweit und das kleine Dorf wurde wie andere Dörfer auch, nach Stralsund eingemeindet. Bis 1945 hatte der kleine Ort sogar eine eigene Schule und neben der Schule lebte die Familie des Lehrers von Voigdehagen. Die Schüler kamen aus Zitterpenningshagen, Teschenhagen und Wendorf hierher.

Zu DDR Zeiten wurden die umliegenden Felder durch die LPG bewirtschaftet, allerdings verfiel auch viel Bausubstanz, wie überall im Land zu jener Zeit. Seit der Wende hat sich schon einiges getan, aber vieles bleibt noch zu tun.

 

Fuhrwerk aus früheren Tagen (Archiv Rolf. J. Richter)

Die Geschichte ist in verschiedene Kategorien unterteilt. Über die Zeittafeln erhalten Sie einen schnellen Überblick über die umfangreiche Geschichte dieses Ortes. Unter Dorfgeschichten sind Geschichten von Anwohnern und aus der Presse zu finden. Dieser Bereich wird stetig erweitert werden. Sie können auch aktiv dazu beitragen, dass die Seite immer weiter wächst. Zu guter Letzt sind in den Ortsgeschichten verschiedene Bauwerke und Ereignisse untergebracht, die so sonst keinen Platz in der Chronik gefunden hätten.

 

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Die Geschichte im Überblick

 

 

 

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